Reza Parastesh gilt in seiner Heimat Iran als Star. Der Grund? Reza sieht dem Barcelona-Star Lionel Messi zum Verwechseln ähnlich.
Bereits vor zwei Jahren tauchten erste Fotos mit dem Fake-Messi im Barca-Trikot, seit dem hat sich Reza zu einer eigenen Marke entwickelt, ziert Werbebanner, er tritt in TV-Sendungen und bei Events auf.
Mit seinem 600. Tor für Barcelona gelingt Lionel Messi der nächste Meilenstein. SPORT1 zeigt, welche Bestmarken dem Ausnahmefußballer noch winken.
23 Frauen sollen den Messi-Doppelgänger verklagen
Doch nun droht dem „Möchtegern-Messi“ Ungemach von Seiten der Justiz.
23 Frauen sollen ihm vorwerfen, sie unter falschen Angaben ins Bett gelockt zu haben. Dabei soll sich Reza einfach als der argentinische Weltstar ausgegeben haben.
Auf Instagram bestreitet er die Vorwürfe jedoch.
„Bitte spielt nicht mit dem Ruf und der Glaubwürdigkeit von Leuten. Wir alle wissen, wäre etwas Derartiges passiert, dann gäbe es eine Anklage gegen mich. Wäre das Gerücht wahr, dann säße ich jetzt im Gefängnis“, so Parastesh.