Nach dem Pokal-Aus mit seinem neuen Klub Schalke gegen Dresden ist Sidney Sam (26) denkbar schlecht in sein neues Abenteuer gestartet. Im Interview mit „Bild“ kann sich der fünfmalige Nationalspieler an ein ähnlich enttäuschendes musikalisches Erlebnis erinnern. Auf die Frage, welche Investition er sich hätte sparen können, hat der Fußballer eine prompte Antwort auf Lager: „Das Album von Cassandra Steen.“

Welches Album genau Sidney Sam damit meint und ob er vielleicht andere Songs der 34-jährigen Sängerin weiterhin gut findet, teilt er jedoch nicht mit. Ansonsten zeigt sich der Schalke-Kicker als stolzer Familienvater. Auf die Frage, mit wem er denn mal einen Tag lang tauschen möchte, fällt ihm nur eine Antwort ein. „Mit meinem Sohn Adrian Romeo, um nur zu spielen und Papa zu ärgern“, scherzt der ehemalige Leverkusener.

Frisurentechnisch mag es der gebürtige Kieler gerne kurz. In einer anderen Epoche hätte Sidney Sam es aber deutlich anders gehandhabt. Eine Zeitmaschine würde er nutzen, um in die 70er Jahre zu reisen: „Dann würde ich einen Afro tragen“, lässt der Fußballer seine Vorliebe für die voluminöse Frisur durchblicken.