Darüber wird bei Leroy Sané jetzt diskutiert
Darum entschied sich Klopp gegen Sané
Leroy Sané bleibt bei Galatasaray in dieser Saison ohne Torbeteiligung und steht nach schwachen Auftritten in der Kritik. Sogar über einen Abgang wird diskutiert.
Leroy Sané gerät bei Galatasaray nach einem schwachen Saisonstart zunehmend unter Druck. Der 30-Jährige wartet nach sieben Pflichtspielen der laufenden Saison noch auf seinen ersten Treffer und seine erste Vorlage. Auch in der Champions League blieb der Offensivspieler bislang ohne Scorerpunkt.
Bei der 1:4-Niederlage gegen den FC Barcelona am vergangenen Dienstag sah sich Sané heftiger Kritik ausgesetzt. Er wurde in der 58. Minute eingewechselt und von den Gala-Fans bei jeder nicht gelungenen Aktion ausgepfiffen.
Leroy Sané meldet sich nach Kritik zu Wort
Ex-Nationalspieler Tümer Metin fand nach der Pleite drastische Worte: „Ein Mensch sollte erst einmal Respekt vor sich selbst, seiner Karriere und seinem Namen haben. Und auch vor seinen Mitspielern. Wäre ich Sanés Teamkollege, würde ich ihm in der Kabine an die Gurgel gehen und fragen: ,Willst du uns eigentlich helfen? Ich bin vom Laufen völlig fertig!’“
Sané meldete sich einen Tag später auf Instagram zu Wort und schrieb: „In guten wie in schwierigen Zeiten stehen wir zusammen. Ich arbeite jeden Tag hart daran, wieder meine Bestform zu erreichen und die Leistung zu zeigen, die ihr verdient.“
Horrorzahlen von Sané bei Galatasaray
Sanés Zahlen bei Galatasaray lesen sich mittlerweile aber mehr und mehr wie eine Horrorbilanz: Sein einziger Treffer im Kalenderjahr 2026 gelang ihm am 12. April beim 1:1 gegen Kocaelispor.
Zudem bereitete er gegen Besiktas und Göztepe jeweils ein Tor vor – das war’s mit der Scoring-Ausbeute. In der Königsklasse wartet der Deutsche im gesamten Jahr weiter auf eine Torbeteiligung.
Folgt im Winter die Trennung mit Galatasaray?
In seiner ersten Galatasaray-Saison kam der frühere Bayern-Star in 43 Partien noch auf sieben Tore und neun Assists. Der Vertrag des Angreifers läuft seit dem 1. Juli 2025 und läuft im Sommer 2028 aus.
Sollte sich seine Lage nicht verändern, könnte eine Trennung im Winter nach Informationen des türkischen Mediums Milliyet zum Thema werden.
Zuletzt wurde der 30-Jährige schon mit einem Wechsel nach Saudi-Arabien in Verbindung gebracht.
Weitere News
Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.