Alexander Zverev muss in Shanghai Kritik einstecken
So abgezockt spielt die baldige Nummer 1 der Welt
Alexander Zverev gerät in Shanghai in die Kritik. Eine große Verspätung seinerseits soll laut mehreren Fanberichten dazu geführt haben, dass Kollegen ihren Court wechseln mussten.
Alexander Zverev ist beim Masters 1000 in Shanghai in die Kritik geraten. Nach Berichten und Videos, die in chinesischen sozialen Netzwerken kursieren, soll der deutsche Topspieler mehr als eine Stunde verspätet zu seiner Trainingseinheit auf Platz 5 erschienen sein.
Der Platz war demnach bereits für US-Open-Finalist Ben Shelton und Cruz Hewitt, Sohn der ehemaligen Nummer 1 Lleyton Hewitt, vorgesehen. Eine offizielle Stellungnahme der beteiligten Spieler lag zunächst nicht vor.
Zverev soll nach einem kurzen Austausch seine Einheit fortgesetzt haben, weshalb Shelton und Hewitt auf einen anderen Trainingsplatz ausweichen mussten.
Dort waren die Sichtbedingungen für Zuschauer laut den Berichten deutlich schlechter: Fans verfolgten das Training demnach hinter einem Gitter.
ATP-Masters in Shanghai: Zverev weiter, Shelton raus
Der Vorgang löste in chinesischen Netzwerken zahlreiche kritische Kommentare gegen Zverev aus.
Ob die Platzbelegung und der zeitliche Ablauf von der Turnierorganisation vorgesehen oder kurzfristig geändert worden waren, blieb offen.
Sportlich lief es bei Zverev und Shelton sehr unterschiedlich. Während sich der Hamburgers ins Achtelfinale kämpfte, scheiterte der US-Amerikaner am Franzosen Arthur Géa.
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.