So lief Lebrons Debüt für die 76ers
Sind diese Philadelphia 76ers überhaupt zu stoppen?
LeBron James überzeugt bei seinem 76ers-Debüt gegen die Nets. Im Anschluss spricht er auch über seine neuen Teamkollegen sowie die Distanz zur Familie.
LeBron James hat sein erstes Spiel im Trikot der Philadelphia 76ers mit einer Niederlage beendet – und dennoch ein deutliches Zeichen gesetzt. Beim 108:114 in der NBA-Preseason bei den Brooklyn Nets verbuchte der 41-Jährige in 18 Minuten zehn Punkte, fünf Assists und vier Rebounds.
James traf seinen einzigen Wurf aus dem Feld und verwandelte alle acht Freiwürfe, ehe er nach der ersten Halbzeit nicht mehr eingesetzt wurde. Philadelphia hatte zur Pause noch mit 58:56 geführt, ehe Brooklyn im dritten Viertel davonzog.
Für James war es der erste Auftritt in einer ungewohnten Uniform, nicht aber in einer ungewohnten Rolle. Der Forward organisierte die Offense, suchte früh den Kontakt zu seinen neuen Mitspielern und setzte Akzente als Playmaker. „Es fühlte sich natürlich etwas anders an, das Trikot zu tragen. Aber Basketball ist Basketball, und er wird auf dem Parkett gespielt“, sagte James. „Ich war glücklich, Minuten mit den Jungs zu sammeln, mit denen wir uns in den vergangenen zwei Wochen im Training gemessen haben. Es war großartig, endlich rauszugehen und gemeinsam Zeit auf dem Feld zu verbringen.“
James setzt auf Energie im neuen Team
Der Wechsel nach Philadelphia bedeutet für James auch eine private Umstellung. Weil er in New York lebt und für die Sixers spielt, ist der Routinier häufiger von seiner Familie getrennt. Seine neuen Kollegen erleichtern ihm nach eigener Aussage jedoch die Eingewöhnung. „Jeden Tag wird es besser. Natürlich wird es Tage geben, die besser sind als andere. Aber wenn ich zur Trainingshalle komme und mit diesen Jungs zusammen bin, hilft das definitiv. Wir haben gute Energie und einen starken Spirit. Basketball gibt uns Zusammenhalt und Freude. Es macht Spaß, zur Arbeit zu gehen.“
Jaylen Brown führte Philadelphia mit 18 Punkten an, Tyrese Maxey kam auf 14. James kam im Sommer als Free Agent, Brown per Trade aus Boston – jetzt soll die Starpower endlich Philadelphias erste Meisterschaft seit 1983 möglich machen.
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.