Lieberknecht über FCK-Aufstieg: „Ich verspüre die Sehnsucht“

Lieberknecht spricht über seinen "Lebenstraum"
3:48

Lieberknecht spricht über seinen "Lebenstraum"

Im exklusiven Interview mit SPORT1 spricht Kaiserslauterns Trainer Torsten Lieberknecht über Vereinsliebe, fliegende Fetzen hinter verschlossenen Türen und seine große Sehnsucht.

Es gibt wohl kaum einen Ort, an dem die Sehnsucht rund um den 1. FC Kaiserslautern greifbarer ist als hier. Im FCK-Museum in der Osttribüne des Fritz-Walter-Stadions erzählen Trikots, Bilder und Erinnerungsstücke von den großen Zeiten des Vereins.

Mittendrin sitzt Torsten Lieberknecht – ein Pfälzer, der selbst das FCK-Trikot trug und seit Ende April 2025 als Trainer Verantwortung für den Erfolg und die Zukunft des Traditionsklubs trägt.

Torsten Lieberknecht träumt vom Bundesliga-Aufstieg mit Kaiserslautern
Torsten Lieberknecht träumt vom Bundesliga-Aufstieg mit KaiserslauternTorsten Lieberknecht träumt vom Bundesliga-Aufstieg mit Kaiserslautern© IMAGO/foto2press

Im exklusiven SPORT1-Interview spricht der 53-Jährige über Kritik und Vereinsliebe, fliegende Fetzen hinter verschlossenen Türen, seine besondere Beziehung zu Thomas Hengen – und seinen großen Traum, den FCK zurück in die Bundesliga zu führen.

„Ich spüre, dass man mich für den passenden Trainer hält“

SPORT1: Herr Lieberknecht, wir sind hier im FCK-Museum. Sie haben einmal sinngemäß gesagt: „Woanders wäre ich wahrscheinlich längst entlassen worden.“ Warum sitzen Sie heute noch als Trainer des FCK hier?

Torsten Lieberknecht: Ich glaube, weil wir die Zielsetzungen, die wir uns für die vergangene Saison vorgenommen hatten, erreicht haben. Wir haben am letzten Spieltag den besten Tabellenplatz seit dem Wiederaufstieg in die Zweite Liga erreicht. Ich spüre auch, dass man mich aktuell für den passenden Trainer hält. Wohl wissend, dass ich selbst nie zufrieden bin, sondern dass ich immer noch mehr möchte als das, was wir uns als Ziel setzen.

SPORT1: Gab es denn in der vergangenen Saison einen Moment, in dem Sie selbst sagten: Jetzt könnte es das gewesen sein?

Lieberknecht: Nein, nicht einmal. Mir wurde dieses Gefühl auch nie vermittelt von den verantwortlichen Personen. Ich hatte nie das Gefühl, dass darüber nachgedacht wurde, sondern dass jeder auch gesehen hat, welchen Weg wir eingeschlagen haben.

DEINE MEINUNG

Lieberknecht: „Konstanz wichtigster Parameter für Erfolg“

SPORT1: Trotzdem ist es ungewöhnlich. Früher wäre man beim FCK vielleicht schneller unruhig geworden. Diesmal hat der Verein bewusst auf Kontinuität gesetzt.

Lieberknecht: Das gefällt jedem Trainer. Und es ist unser Bestreben, Konstanz als wichtigsten Parameter für Erfolg zu sehen. Dass in so einem emotionalen Umfeld auch mal Unruhe aufkommt, ist normal und auch okay. Weil das eben auch für die pure Leidenschaft steht, mit der das gesamte Umfeld mit dem FCK mitfiebert. Man hat Träume. Und wenn wir jetzt hier im Museum sind, sehen wir auch, warum es diese Träume und diese Erwartungshaltung hier gibt. Ich bin froh, dass sie da ist, weil mit mir aufgrund meiner Vergangenheit natürlich auch die Hoffnung geschürt wird, dass man hier irgendwann den ganz großen Traum erfüllen kann. Umso wichtiger ist, dass wir alle, die in der Verantwortung sind, Ruhe bewahren. Und ich als Trainer möchte da vorangehen.

SPORT1-Reporter Reinhard Franke im Interview mit FCK-Trainer Torsten Lieberknecht
SPORT1-Reporter Reinhard Franke im Interview mit FCK-Trainer Torsten LieberknechtSPORT1-Reporter Reinhard Franke im Interview mit FCK-Trainer Torsten Lieberknecht

SPORT1: Trotz einiger Patzer – bei Hertha, in Darmstadt, in Nürnberg – hat der Verein an Ihnen festgehalten. Hat Sie dieses Vertrauen überrascht?

Lieberknecht: Nein, und ich weiß auch nicht, wieso mich das hätte überraschen sollen. Natürlich waren die angesprochenen Spiele nicht gut. Da habe ich als Trainer keinesfalls die rosarote Brille auf. Aber die Entwicklung und die Platzierung unter dem Strich waren so, dass wir unser selbst gesetztes Ziel erreicht haben. Als Trainer hat es mich gefreut, zu sehen, dass wir nach solchen Spielen meist gute Antworten hatten und sofort wieder funktioniert haben. Hinzu kommt, dass wir auch den jungen Spielern eine Chance gegeben haben. Sieben Spieler aus dem NLZ haben in der letzten Saison debütiert. Auch das zeigt, wie wir uns entwickelt haben.

Lieberknecht über Hengen: „Da haben wir heftig diskutiert“

SPORT1: Mit Geschäftsführer Thomas Hengen verbindet Sie eine gemeinsame Vergangenheit. Sie haben schon in den 90ern zusammen für den FCK gespielt. Macht es eine schwierige sportliche Situation leichter, wenn man sich so lange kennt – oder manchmal sogar schwerer?

Lieberknecht: Uns war von Anfang an wichtig, das zu trennen. Wir haben eine Freundschaft. Die basiert aber eben auch auf der Vergangenheit. Zwischenzeitlich hatten wir uns ein wenig aus den Augen verloren, erfreulicherweise aber auch immer wiedergetroffen.

SPORT1: Im Arbeitsalltag sind Sie also in erster Linie Geschäftsführer und Trainer – und nicht zwei alte Kumpels?

Lieberknecht: Für uns war es von Anfang an total wichtig, dass wir nur für den Verein da sind und professionell sind. Und trotzdem macht es manche Dinge leichter, das muss man auch sagen. Aber das gilt für den Sportdirektor (Marcel Klos, Anm. d. Red.) genauso, dass man eine Basis entwickelt, die von gegenseitigem Respekt geprägt ist, um eben auch in schwierigen Zeiten konstruktiv zu bleiben.

SPORT1: Gab es denn in der vergangenen Saison einen Moment, in dem Sie beide die Freundschaft ausblenden und nur noch als Geschäftsführer und Trainer miteinander reden mussten?

Lieberknecht: (lacht) Ja, solche Momente gibt es des Öfteren. Aber darum geht es ja, dass man um die Sache streitet, wegen der man hier ist. Und wir spüren beide eine riesige Verantwortung für den 1. FC Kaiserslautern und die Verpflichtung, alles umzusetzen, was den Verein erfolgreich machen soll. Fakt ist: Thomas hat vor meiner Zeit hier eine Basis geschaffen, auf der ich immer weiter wachsen möchte. Deswegen gab es da oft Situationen, in denen wir hinter verschlossenen Türen – auch zusammen mit Marcel Klos – durchaus mal heftig diskutiert haben. Aber wichtig ist: Du gehst aus der Tür raus und dann geht es ganz normal weiter. Und das haben wir immer geschafft.

Trainer Torsten Lieberknecht im Gespräch mit Geschäftsführer Thomas Hengen
Trainer Torsten Lieberknecht im Gespräch mit Geschäftsführer Thomas HengenTrainer Torsten Lieberknecht im Gespräch mit Geschäftsführer Thomas Hengen© IMAGO/Jan Huebner

Lieberknecht kontert seine Kritiker

SPORT1: Sie wurden von Teilen der Fans zeitweise sehr kritisch gesehen. Hat Sie überrascht, wie schnell die Stimmung trotz Ihrer engen Verbindung zum FCK im vergangenen Jahr zwischendurch auch kippen konnte?

Lieberknecht: Nein, weil ich dieses emotionale Umfeld kenne. Die Kritik, die geäußert wird, ist vielleicht inhaltlich auch nicht immer richtig. Aber da ich mich 0,0 in Foren oder bei Social Media aufhalte, höre ich auch immer nur das, was mir dann zugetragen wird. Aber es ist Teil des 1. FC Kaiserslautern, dass alles hoch emotional ist. Da wird eben auch mal hitzig diskutiert. Und es gehört eben zum FCK dazu.

SPORT1: Aber die lauten Kritiker bilden nicht unbedingt die Mehrheit ab?

Lieberknecht: Es gibt sehr viele Leute, die eine andere Meinung vertreten und zufrieden damit sind, welchen Weg wir eingeschlagen haben. Aber das ist wie so oft heute in der Gesellschaft: Die hört man weniger als die, die laut poltern mit wenig Inhalt.

SPORT1: Manchmal haben Kritiker aber auch recht.

Lieberknecht: Ich nehme Kritik gerne an, wenn sie konstruktiv ist und mir von Angesicht zu Angesicht geäußert wird, wo ich dann direkt in die Kommunikation gehen kann. Wir haben hier ein fachkundiges Publikum, auch beim Training. Leute, die schon seit Jahren hier zum Training kommen, die alles gesehen haben und ein Gefühl haben für Mannschaften, für Spieler, für Entwicklungen. Und denen höre ich oft auch genau zu und setze mich damit auseinander. Ich habe nicht die Weisheit mit dem Löffel gefressen… Aber ich sage: Wenn du Kritik üben willst, dann komm zu mir und äußere sie bei mir vor Ort. Dann können wir darüber diskutieren. Wie wir dann auseinandergehen, werden wir sehen.

SPORT1: Hat Sie die Kritik teilweise getroffen, gerade weil sie aus Lautern kam?

Lieberknecht: Ich bin selbst mein größter Kritiker und möchte, wie jeder, nur das Beste für diesen Verein. Und eins kann ich sagen: Ich kann jeden Tag aufstehen und auch nach Hause fahren mit dem Wissen, dass ich wirklich alles tue für den FCK. Und solange ich in den Spiegel schauen und ehrlich zu mir selbst sagen kann, dass mir das gelingt, prallt überzogene Kritik an mir ab. Aber weil ich ein nahbarer Mensch bin, weil ich ein nahbarer Trainer bin, weil ich das schon immer so handhabe, gibt es natürlich auch mal Momente, in denen ich nicht ganz damit einverstanden bin. Vor allen Dingen, wenn die Kritik vielleicht nicht ganz so sachlich ist oder eben auch nicht den Kern trifft.

Wie viel FCK-Liebe verträgt ein Trainer?

SPORT1: Kommen wir zu Ihrer Liebe für diesen Verein. Kann Vereinsliebe für einen Trainer auch gefährlich werden, weil man Dinge persönlicher nimmt als man sollte?

Lieberknecht: Ich denke, es gelingt mir immer gut, das zu trennen und mich auf das Trainerdasein und meinen Job zu fokussieren. Das ist das, was ich beeinflussen kann. All diese Dinge drumherum kannst du nicht beeinflussen. Du kannst den Leuten hier nur ehrliche Arbeit liefern. Die meisten nehmen es an, manche nicht. Aber Fakt ist auch: Ich war sehr lange weg vom FCK, war 15 Jahre in Braunschweig, dann in Duisburg und Darmstadt, und habe dadurch auch eine Außensicht auf den Verein. Hier im Museum bin ich mit Sicherheit auch irgendwo bildlich verewigt, aber ich gehöre natürlich nicht zu den ganz Großen, die hinter uns in den Vitrinen verewigt sind. Dennoch ist dieser Verein für mich etwas ganz Besonderes und wird es auch immer bleiben. Deswegen erfüllt es mich mit großem Stolz, dass ich hier Trainer sein darf.

SPORT1: Haben Sie sich als Trainer in der ersten Saison beim FCK auch mal hinterfragt und Dinge konkret verändert?

Lieberknecht: Das tue ich ständig. Allgemein bin ich sehr situativ unterwegs, weil ich ein ganz starker Bauchmensch bin. Ich hinterfrage mich immer – nach jedem Sieg und nach jeder Niederlage. Ich habe aber auch gelernt, Niederlagen relativ schnell abzuhaken, stärker als früher. Und trotzdem gehört es für mich dazu, immer wieder etwas Neues reinzubringen, um mich vor einer Mannschaft nicht abzunutzen, immer wieder neue Facetten, die die Spieler und vor allem die Öffentlichkeit und die Verantwortlichen noch nicht von mir kennen.

SPORT1: Im Sommer wurde der Kader deutlich verändert und verjüngt. War Ihnen klar: Wenn wir wirklich um den Aufstieg spielen wollen, brauchen wir nicht nur neue Spieler, sondern eine andere Mannschaft?

Lieberknecht: Du brauchst auf jeden Fall eine echte Mannschaft. Das ist das Entscheidende. Die Mannschaften, die aufsteigen – und vor allen Dingen in der Zweiten Liga oftmals aufsteigen – sind die, die wirklich als Team durch die Saison gegangen sind. Deshalb war mir wichtig, dass wir hier neben der Qualität, auf die wir natürlich auch geachtet haben, bestimmte Positionsprofile finden, die wir in der letzten Saison in dieser Form noch nicht hatten. Und dazu auch einen Kern an Spielern haben, die führen. Das war ein ganz großes Anliegen. Darauf lag natürlich ein ganz großes Augenmerk bei der Kaderplanung. Und ich spüre, dass die Mannschaft gewillt ist, sich immer als Team zu präsentieren und für den FCK als guter Repräsentant unterwegs zu sein.

SPORT1: Bei Mahir Emreli, der im Sommer nach Rakow in Polen ausgeliehen wurde, hat es nicht funktioniert. Bei Ibrahim Kanaté hat man dagegen sofort das Gefühl: Das passt. Er ist emotional und hat schon geliefert. Sind Sie überrascht, wie gut sich die neuen Spieler eingefügt haben?

Lieberknecht: Entscheidend ist, dass du auf dem Trainingsplatz erfolgreich bist und dass du das, was auf dem Trainingsplatz passiert, auch am Spieltag siehst. Das ist das beste Teambuilding. Wir hatten auch ein schwieriges Startprogramm. Ich habe direkt eine große Vorfreude auf den Saisonstart verspürt, weil ich wusste: Wir werden direkt auf Spannung sein. Und das hilft einer Mannschaft, sehr schnell da zu sein. Wenn dann direkt auch noch ein Derby im Pokal bei Waldhof Mannheim ansteht und du das gewinnst, dann weißt du: Das macht was mit der Mannschaft und macht auch was mit dem Umfeld. Es hat natürlich geholfen, dass diese Mannschaft sich so schnell findet. Aber: Das bleibt trotzdem ein Prozess. Dieser dauert weiterhin an und wir sollten uns auch die Zeit dafür nehmen. Aber die Jungs fühlen sich wohl, fühlen sich wertgeschätzt und haben vielleicht diese Wertschätzung, die sie jetzt von uns bekommen, in ihren vorherigen Vereinen nicht so gespürt. Das ist das Entscheidende, dass sie sich gut aufgehoben fühlen.

SPORT1: Galt diese Wertschätzung auch für Mahir Emreli, obwohl es sportlich nicht funktioniert hat?

Lieberknecht: Das gilt natürlich auch bei Mahir Emreli. Der Junge ist nämlich ein ganz, ganz feiner Charakter. Es hat sportlich eben nicht gepasst zu dem Zeitpunkt. Und trotzdem glaube ich, mit seinen Worten, als er gegangen ist, hat er auch etwas Wertschätzendes hinterlassen. Nicht nur bei mir. Auch wenn wir eine Trainer-Spieler-Beziehung hatten, die vielleicht nicht immer ganz so einfach war, hat er es schon wertgeschätzt, wie man mit ihm umgegangen ist.

SPORT1: Was kann diese Mannschaft heute besser als der FCK der vergangenen Saison?

Lieberknecht: Bei den wichtigsten Laufparametern – Sprints, intensive Läufe – sind wir unter den Top Fünf der Liga. Da haben wir eine starke Verbesserung zum letzten Jahr, auch weil wir dort in der Trainingsarbeit mit unserer Athletikabteilung noch mal sehr viel nachgelegt haben. Auch in der Defensive haben wir vieles analysiert. Hinzu kommen technisch-taktische Dinge. Das Wichtigste ist aber, dass wir merken: Da ist eine stabile Truppe unterwegs, auch wenn es eine Niederlage gab wie in Magdeburg, wo wir unsere Stabilität auf dem Platz verloren haben. Trotzdem ist diese Mannschaft bereit, immer wieder den Fokus zu finden in der Trainingswoche. Deshalb sind wir insgesamt auf einem guten Weg.

Für ihn ist Lautern mehr als ein Trainerjob
3:24

Für ihn ist Lautern mehr als ein Trainerjob

„Es gibt Kinder, die den FCK noch nie in der Bundesliga gesehen haben“

SPORT1: Sie sind mit Darmstadt aufgestiegen, mit Braunschweig. Gibt es einen Moment, an dem ein Trainer wie Sie spürt: Mit dieser Mannschaft kann ich wirklich aufsteigen?

Lieberknecht: Ja, aber den verrate ich erst, wenn es so weit ist. (lacht)

SPORT1: Gut, aber Sie sind ein Freund von klaren Worten.

Lieberknecht: Mehr Klarheit geht ja nicht.

SPORT1: Sie haben vor einem Jahr schon gesagt, dass der Aufstieg das ist, was Sie hier beim FCK erreichen möchten. Im ersten Jahr hat es nicht ganz geklappt. Ist das dieses Jahr für Sie schon das Ziel?

Lieberknecht: Fakt ist: Das ist ein Lebenstraum von mir. Es gibt eine Generation von Kindern, die den FCK noch nie in der Bundesliga gesehen hat. Das wollen wir ändern. Ich weiß trotzdem, wie schwer und wie weit so ein Weg ist und was alles dazugehört und wie viele andere Mannschaften sich auch so einen Traum verwirklichen wollen.

SPORT1: Aber noch mal: Spüren Sie ein anderes Gefühl, was das Thema Aufstieg angeht, als im letzten Jahr?

Lieberknecht: Ich verspüre nur die Sehnsucht danach. Und das ist auch das, was mich mit antreibt. Ich mache das natürlich auch für mich, aber hauptsächlich für meine Spieler, für meine Mannschaft, für die vielen Mitarbeiter und für die vielen, vielen FCK-Fans. Für die mache ich das und gehe dann auch durch nicht ganz kritikfreie Wochen und halte den Kopf hin. Aber ich mache es gerne, weil dieser Verein es verdient hat.

Abonniere den Fußball-Newsletter und bleibe immer am Ball! Alle Tore und News direkt in dein Postfach