Wirbel um Bayern-Tor
Dieses Wahnsinns-Tor ließ Bayerns Gegner kurz träumen
Michael Olise trifft beim Bayern-Sieg in Osnabrück, doch sein Tor sorgt für Gesprächsstoff. Der Franzose profitierte von einer Besonderheit im DFB-Pokal, die ihm in der Bundesliga wohl zum Verhängnis geworden wäre.
Michael Olise hat beim 4:1-Erfolg des FC Bayern in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den VfL Osnabrück einen Treffer erzielt, der in der Bundesliga wohl keinen Bestand gehabt hätte.
Der Franzose erhöhte in der 73. Minute auf 3:1, nachdem er den Ball an der Strafraumkante etwas glücklich mitgenommen hatte. Dabei sprang ihm der Ball an den Arm. Anschließend blieb Olise vor Osnabrücks Torhüter Jonas Krumrey eiskalt und lupfte den Ball ins Netz.
Nach den geltenden Handspiel-Regeln darf ein Treffer nicht zählen, wenn der Torschütze den Ball unmittelbar zuvor selbst mit Hand oder Arm berührt hat. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Berührung absichtlich erfolgt oder nicht.
VAR hätte die Szene nochmal überprüft
Trotzdem blieb das Tor bestehen. Der Grund: In der ersten Runde des DFB-Pokals kommt noch kein Video-Assistent zum Einsatz – und Schiedsrichter Richard Hempel hatte das Handspiel nicht gesehen. Erst ab der zweiten Runde wird der VAR verwendet.
Mit Video-Unterstützung wäre die Szene aller Voraussicht nach noch einmal überprüft und das Tor wegen des vorausgegangenen Handspiels aberkannt worden. In der Bundesliga, in der der Video-Assistent regulär eingesetzt wird, hätte Olises Treffer daher wohl nicht gezählt.
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.