Spanien-Legende zerlegt Vinícius

Mourinhos emotionale Worte nach Real-Rückkehr

Mourinhos emotionale Worte nach Real-Rückkehr

Trotz der Vertragsverlängerung bei Real Madrid steht Vinicius Júnior weiterhin in der Kritik. Nach dem Auftaktsieg in La Liga findet der frühere Real-Star Santiago Canizares deutliche Worte über den Brasilianer.

Hartes Urteil über Vinícius Júnior! Santiago Canizares, früherer Torwart von Real Madrid, hat sich nach dem Auftaktsieg in La Liga bei Espanyol Barcelona über das Verhalten des Brasilianers beschwert.

Der Flügelspieler hatte mehrfach einen Elfmeter gefordert, nachdem er zu Boden gegangen war. Der Schiedsrichter ließ jedoch weiterspielen – zum Unmut von Vinícius. Darüber regte sich jetzt Canizares bei El Partidazo de Cope auf: „In diesem Sommer gab es eine Debatte. Er hatte noch ein Jahr Vertrag, verkauft man ihn oder nicht. Was er dir fußballerisch gibt im Vergleich zu dem, was er dir nimmt. Weißt du, was los war? Niemand will ihn.“

Vinícius Junior wird erneut scharf kritisiert
Vinícius Junior wird erneut scharf kritisiertVinícius Junior wird erneut scharf kritisiert© IMAGO/Pressinphoto

Vinícius Junior? „Niemand will ihn“

Er führte weiter aus: „Niemand will einen solchen Spieler in seinem Verein. Und ich glaube nicht, dass er irgendwelche Angebote hatte. Real Madrid war gezwungen und musste seinen Vertrag verlängern, weil sich sicherlich kein Verein bei ihm oder seinem Berater gemeldet hat, da niemand einen Spieler mit diesen Eigenschaften will. Na ja, vielleicht ein kleinerer Verein … Newcastle.“

Für Vinícius hätte der Abend sogar noch unangenehmer enden können. Der Offensivspieler war bereits verwarnt. Wären die umstrittenen Strafraumszenen als Schwalben gewertet worden, hätte ihm Gelb-Rot gedroht.

Rückendeckung erhielt der Brasilianer dagegen von seinem neuen Trainer José Mourinho. „Vini ist kein Heiliger, aber was sie mit ihm machen, ist zu viel“, sagte der Portugiese. Zudem betonte Mourinho: „Bei Vini befinden wir uns immer noch in der Mobbing-Phase – egal ob durch Gegner oder durch die Zuschauer. Wir müssen ihn so gut wie möglich darauf vorbereiten.“

Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt