Die Fußballer von Paris Saint-Germain haben am Samstagabend nicht nur das Champions-League-Finale gegen den FC Arsenal gewonnen, sie haben dabei auch noch einen ganz besonderen Rekord aufgestellt.
Während die Gunners nach der frühen Führung durch Kai Havertz tief verteidigten, dominierten die Franzosen in Sachen Ballbesitz – und das mit einem beachtlichen Wert.
Bisheriger Rekord von Barca gebrochen
75,3 Prozent des Ballbesitzes konnte der spätere Sieger für sich verbuchen. Nie hatte ein Team im Endspiel der Königsklasse seit Beginn der Opta-Datenerfassung in der Saison 2003/04 einen höheren Wert.
Der bisherige Rekord hatte übrigens lange Zeit Bestand. Im Finale 2006 brachte es der FC Barcelona auf 70,3 Prozent Ballbesitz.
Seinerzeit der Finalgegner: der FC Arsenal, bei dem Keeper Jens Lehmann bereits in der 18. Minute vom Platz flog, weswegen sein Team lange in Unterzahl spielen musste.