Max Eberl hat die Spekulationen aus Saudi-Arabien mit einem milden Lächeln quittiert. „Ich habe überlegt, ob ich im Spaß antworte, aber ich weiß nicht, ob das jeder richtig versteht“, antwortete der Sportvorstand des FC Bayern auf der PK vor dem Bundesliga-Spiel gegen den 1. FC Köln (Samstag, 15.30 Uhr im LIVETICKER) auf die Frage, ob er Gespräche mit Al-Ittihad geführt habe.
„Ich wollte eigentlich sagen: Ja, ich war in Saudi-Arabien – mit der deutschen U18-Nationalmannschaft. Das ist meine Erfahrung, die ich in Saudi-Arabien gemacht habe. Alles andere ist nicht von dieser Welt“, betonte Eberl.
FC Bayern: Eberl dementiert Bericht aus Saudi-Arabien
Es werde viel über ihn geschrieben, ergänzte der 52-Jährige und dementierte die Gerüchte mit einem klaren „Nein“.
Zuvor hatte die saudische Sportzeitung Arriyadiyah berichtet, der saudi-arabische Erstligist Al-Ittihad habe Kontakt zu Eberl aufgenommen und Gespräche mit ihm geführt. Erörtert wurde demnach die Möglichkeit, ihn mit der Leitung des sportlichen Projekts des Vereins zu betrauen. Es soll jedoch zu keiner Einigung gekommen sein.
Eberl ist seit März 2024 Sportvorstand beim FC Bayern München und steht dort noch bis 2027 unter Vertrag. Der 52-Jährige hatte zuletzt in einem Interview mit DAZN betont, seine Zukunft beim FC Bayern zu sehen.