Der FC Bayern München hat durch das Scheitern im Viertelfinale der Champions League weitere Millionen-Einnahmen verpasst.

Bislang erhielt der deutsche Rekordmeister 89,1 Millionen Euro an Prämien der Europäischen Fußball-Union (UEFA) – für das Halbfinale wären weitere 12,5 Millionen Euro hinzugekommen. (STIMMEN: Die Reaktionen zum Bayern-Aus)

Dem Sieger des Endspiels am 28. Mai in Paris winken zusätzlich 20 Millionen Euro. (BERICHT: Vercoacht? Das sagt Nagelsmann)

FC Bayern kassiert über 100 Millionen

Den Münchnern bleiben dennoch Einnahmen in dreistelliger Millionenhöhe. Zu den erspielten Prämien kommen rund 12 Millionen Euro aus den vier Heimspielen mit teilweise begrenztem Zuschaueraufkommen gegen Benfica Lissabon, Dynamo Kiew, RB Salzburg und nun FC Villarreal.

Nur gegen den FC Barcelona waren in der Vorrunde keine Besucher zugelassen. (Die Bayern-Stars in der Einzelkritik: Anführer Kimmich enttäuscht)

Ergänzt werden Prämien und Zuschauereinnahmen noch durch die Ausschüttung aus dem sogenannten Marktpool, an dem auch Borussia Dortmund, VfL Wolfsburg und RB Leipzig partizipieren.

Aus von BVB, Leipzig und Wolfsburg hilft Bayern

Weil die deutschen Konkurrenten allerdings schon in der Gruppenphase der Champions League ausgeschieden sind, fällt die Beteiligung des FC Bayern deutlich höher aus.

In der vergangenen Saison hatten die Münchner 11,678 Millionen Euro aus dem Marktpool erhalten. Da waren sie ebenfalls im Viertelfinale gescheitert.