Porte nach Sturz schwer verletzt
Die bittere Diagnose nach dem üblen Sturz auf der neunten Etappe der Tour de France: Der Mitfavorit Richie Porte trägt gleich mehrere Knochenbrüche davon.
Der schwer gestürzte australische Radprofi Richie Porte hat am Sonntag während der neunten Tour-de-France-Etappe Brüche des rechten Schlüsselbeins und der Hüftpfanne erlitten.
Das teilte Portes Rennstall BMC am Abend mit. Der 32-Jährige sei stets stabil und bei Bewusstsein gewesen.
Der BMC-Kapitän war bei der Abfahrt vom Mont du Chat im Juragebirge gestürzt und hart in die steinige Innenseite der Kurvenbegrenzung eingeschlagen.
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Laut BMC-Mitteilung muss der Tour-Fünfte des Vorjahres mindestens vier Wochen lang pausieren. Er muss nicht operiert werden.