Unser St. Pauli – Magdeburg Tipp zum 2. Bundesliga Spiel am 27.08.2023 lautet: Das Stadion am Millerntor bietet höchste Spannung. Es duellieren sich zwei Teams, die in gegensätzlichen Extremen die größten Abweichungen zu den erwartbaren Toren aufweisen.
Dem 1. FC Magdeburg ist mit sieben Punkten aus drei Spielen ein fantastischer Saisonstart geglückt. In der vergangenen Saison wurde diese Marke erst am 8. Spieltag geknackt. Folgende Statistik sticht uns besonders ins Auge: Magdeburg hat sieben Tore erzielt, St. Pauli erst zwei, obwohl beide Teams einen identischen xG-Wert von 4,7 vorzeigen können.
Zudem sind sowohl die Kiezkicker als auch die Titz-Elf in dieser Saison weiterhin ungeschlagen. Im Gegensatz zum Tabellenzweiten haben die Hausherren zuletzt zwei Mal in Folge kein Gegentor kassiert. Unser Tipp: „Beide treffen: Nein“ mit einer Quote von 2,35 bei Interwetten.
Darum tippen wir bei St. Pauli vs Magdeburg auf „Beide treffen: Nein“:
- St. Pauli hat im Kalenderjahr 2023 bereits 11 Spiele ohne Gegentor beendet – Bestwert im deutschen Unterhaus!
- Die Kiezkicker haben nach drei Spieltagen die wenigsten erwartbaren Gegentore zugelassen (2,66 xGA) – gleiches gilt für die gesamte letzte Saison (35,77 xGA).
- Magdeburg hat die größte positive Differenz zwischen erwartbaren Toren (4,7 xG) und erzielten Toren (7).
St. Pauli vs Magdeburg Quoten Analyse:
Fabian Hürzeler und der FC St. Pauli sind im Jahr 2023 eine absolute Erfolgsgeschichte. Kein anderes Zweitliga-Team sammelte in diesem Kalenderjahr mehr Punkte als die Kiezkicker (46). Für den ersten STP-Heimsieg der Saison reichen die Quoten der Buchmacher von 1,78 bis 1,87.
Ein Sieg der Gäste aus Magdeburg führt zu einer maximalen Siegquote von 4,00. Die Bilanz von sieben Punkten aus drei Ligaspielen macht die Quote nochmal deutlich spannender. Möglicherweise eignet sich für dieses Risiko eine Freiwette bei den verlinkten Buchmachern.
(Quoten entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung und können sich ändern.)
St. Pauli vs Magdeburg Prognose: Stabile Mauern im Stadion am Millerntor
Drei Spieltage sind mittlerweile ins Land gezogen und St. Pauli hat erst zwei Treffer erzielt. Weniger Torjubel sahen wir nur von Hertha BSC (0). Trotzdem ist die Elf von Fabian Hürzeler noch ungeschlagen und das liegt an der herausragenden Defensive.
Im Kalenderjahr 2023 hat kein Zweitliga-Team mehr weiße Westen als die Kiezkicker gesammelt (11). Allein in dieser Saison hielten die Hausherren zuletzt in zwei Partien am Stück den eigenen Kasten sauber.
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Schon seit langem sind die Mauern der Hürzeler-Elf kaum zu überwinden. St. Pauli war bereits in der vergangenen Saison das Team mit den wenigsten erwartbaren Gegentoren (35,77 xGA). Eine Sommerpause und drei Spieltage später stehen die Norddeutschen in dieser Statistik erneut an der Spitze (2,66 xGA).
Offensiv fehlt bisher der nötige Output. Zwar hat der Zweitliga-Rückrundenmeister der vergangenen Spielzeit (41 Punkte) genauso viele erwartbare Tore wie Magdeburg erzielt (4,7 xG), doch blieb so deutlich wie kein anderes Team des deutschen Unterhauses hinter diesen Werten zurück (-2,7).
St. Pauli – Magdeburg Statistik & Bilanz:
- Letzte 5 Spiele St. Pauli: 0:0 Fürth (A), 5:0 Atlas Delmenhorst (A), 0:0 Düsseldorf (H), 2:1 Kaiserslautern (A), 3:0 Hapoel Tel Aviv (H).
- Letzte 5 Spiele Magdeburg: 4:2 Kiel (A), 2:1 Regensburg (A), 2:1 Braunschweig (H), 1:1 Wiesbaden (A), 3:1 Sevilla (H).
- Letzte 5 Spiele St. Pauli vs. Magdeburg: 2:1 (A), 3:0 (H), 3:2 (A), 4:1 (H), 2:1 (A).
Die mitteldeutschen Gäste haben einen Traumstart hingelegt und dabei ihre erwartbaren Tore von 4,7 xG letztlich um 2,3 übertroffen (7 Tore) – kein Team hat so deutlich über den Erwartungen getroffen. Die Devise der Titz-Elf ist klar: Strukturierter Spielaufbau, hohe Ballsicherheit und Kontrolle durch Ballbesitz.
Mit 63,6 Prozent Ballbesitz legt der Tabellenzweite den höchsten Wert der gesamten Liga hin. Bisher schlugen die Magdeburger daraus das nötige Kapital: Aus dem Spiel heraus erzielte keine Mannschaft mehr Tore als der FCM (7). Des Weiteren lag keine andere Mannschaft länger in Führung als Magdeburg (171 Minuten).
Zu Gast beim FC St. Pauli sollte jedoch die Vorsicht überwiegen. Bisher ließ nur Fürth (24) weniger Schüsse als die Kiezkicker zu (31). Kombiniert mit der Tatsache, dass 46 Prozent (Top 5) dieser Abschlüsse außerhalb des Sechzehners kamen, ist der Weg zu einer torarmen Partie nicht weit.
In der abgelaufenen Saison hielt die Hürzeler-Elf 59 Prozent ihrer Heimspiele bei Unter 2,5 Toren im Spiel. Bleibt das Sonntagsspiel am Millerntor erneut Unter 2,5 Toren, könnt ihr bei Interwetten mit einer Quote von 2,35 rechnen. Bei Interesse könnt ihr euch zusätzlich diesen Interwetten Bonus schnappen und einsetzen.
Unser St. Pauli – Magdeburg Tipp: „Beide treffen: Nein“
St. Pauli ist in dieser Spielzeit absolut herausragend darin, gegnerischen Mannschaften die Laune am Spielen zu verderben. Es wird spannend zu sehen sein, wie die spielfreudigen Gäste mit dieser Herangehensweise umgehen. Wir können uns ein chancenarmes Duell sehr gut vorstellen. Passend dazu: Die Kiezkicker haben pro Spiel nur 3,7 Torschüsse abgegeben (14.).
Unser St. Pauli Magdeburg Tipp lautet: „Beide treffen: Nein“ mit einer Wettquote bei Interwetten von 2,35.
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