Für Alexander Zverev war in der Auftaktrunde der Australian Open Endstation.

Der 18-Jährige bekam beim 1:6, 2:6, 3:6 gegen den Weltranglistenzweiten Andy Murray eine Lehrstunde erteilt.

Allerdings lobte der Schotte die deutsche Nachwuchshoffnung nach dem unterhaltsamen Match in der Margaret-Court-Arena: „Alex ist einer der besten jungen Spieler der Welt. Er hat bis zum Ende gekämpft, wir hatten wirklich lange und fordernde Ballwechsel“, sagte der viermalige Melbourne-Finalist Murray über Zverev.

Ein schwacher Trost für den 1,98-m-Hünen: „Im dritten Satz habe ich besser gespielt, aber es war trotzdem nicht genug“, sagte Zverev, der sich gleich zu Beginn wegen Nasenblutens behandeln lassen musste.