Sportdirektor Ralf Rangnick von Vizemeister RB Leipzig will in Zukunft unter Umständen wieder als Trainer arbeiten. „Ich habe immer wieder betont, dass ich mich hier als Sportdirektor sehr wohlfühle. Ich möchte aber nicht komplett ausschließen, irgendwann noch einmal auf die Trainerbank zurückzukehren“, sagte der 59-Jährige der Bild. „Dafür bin ich einfach noch zu jung“, fügte er hinzu.
FCA-Präsident Klaus Hofmann teilt gegen RB Leipzig aus. Für die RB-Lizenz sieht er keine Grundlage gegeben – und will das in einem Selbstversuch beweisen.
Nachfolger von Hasenhüttl?
Rangnick , der erst am vergangenen Wochenende seinen Vertrag bei den Sachsen bis 2021 verlängert hatte, könnte beispielsweise Leipzigs aktuellen Coach Ralph Hasenhüttl beerben. Der Österreicher steht zwar noch bis 2019 bei RB unter Vertrag, wird jedoch bei einigen großen Klubs als Trainer gehandelt.
Schon in der Saison 2015/2016 hatte Rangnick Leipzig zum Aufstieg geführt, ehe Hasenhüttl übernahm. Zuvor hatte Rangnick unter anderem den VfB Stuttgart, Hannover 96, Schalke 04 und 1899 Hoffenheim trainiert.