Formel-1-Boss Chase Carey träumt davon, dass Mick Schumacher, der Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher, irgendwann in der Formel 1 fährt.
„Michaels Sohn Mick in der Formel 1 wäre natürlich speziell. Er würde die Herzen vieler Fans auf eine ganz einzigartige Weise berühren“, zitiert die Bild Carey.
Noch fährt Mick in der Formel 3, gewann vergangenes Wochenende in Spa sein erstes Rennen. Doch er hat seit Karrierebeginn die Königsklasse als Ziel, nennt seinen Vater als sein Vorbild.
Esteban Ocon, der zuletzt mit dem Red-Bull-Piloten aneinander geriet, hat einen Job. Das Formel-1-Märchen des Robert Kubica ist perfekt. SPORT1 zeigt das F1-Fahrerkarussell.
Langer Weg für Schumacher
Formel-1-Chef Carey ist sich der Tragweite bewusst, sollte das Szenario Wirklichkeit werden. „Michael Schumacher spielt als Rekordweltmeister immer noch eine einzigartige Rolle in der Formel 1“, sagt Carey.
„Er ist eine Ikone unseres Sports und wird das auch immer bleiben. Unabhängig davon wollen wir versuchen, guten Nachwuchsfahrern den Weg in die Formel 1 zu erleichtern.“
Für Mick Schumacher ist es aber noch ein weiter Weg bis er sich mit Sebastian Vettel oder Lewis Hamilton duellieren darf. In der Formel 3 fährt er seit 2017 und hat bisher 45 Rennen bestritten.