Wenn Alexander Zverev bei Olympia in Paris auf dem Court steht, fällt eine optische Besonderheit auf: Deutschlands Tennisstar trägt den Bundesadler nicht wie die anderen deutschen Spieler auf dem Shirt, sondern auf dem Stirnband.

„Ich finde es auf dem Stirnband sympathischer“, sagte der Olympiasieger von Tokio nach seinem 6:3, 7:5 im Zweitrundenduell mit dem Tschechen Tomas Machac.

Geholfen hat ihm dabei Doppelspezialist Tim Pütz. „Er ist der Erwachsene unter uns Kindern und derjenige, der mit dem Bügeleisen am meisten anfangen kann. Ich weiß noch nicht einmal, wie das Ding angeht“, erklärte Zverev: „Er hat das sehr schön gemacht, finde ich.“

Kritik am schwarzen Outfit

Kritisch äußerte sich der Hamburger bei der extremen Hitze am Dienstag in Paris zu den schwarzen Deutschland-Outfits. „Wir haben nur diese eine Farbe“, sagte Zverev und hat deshalb die Initiative ergriffen: „Ich habe mit Adidas schon gesprochen, ob sie mir vielleicht ein weißes Shirt schicken können.“