Cristiano Ronaldo als Markenbotschafter, in einem realistischen Fußballspiel und das ganze ohne jegliche Form von Momentum. Was nach einem Traum zahlreicher FIFA-Zocker klingt, könnte tatsächlich bald Realität werden. Allerdings nicht unter der Federführung von EA Sports. Stattdessen macht Strikerz Inc. sich mit ihrem neuen Titel UFL dazu auf, diese Puzzleteile zu vereinen.
Seit dem der Publisher die Marketing-Maßnahmen für die Fußball-Simulation so richtig hochgefahren hat, jagt eine positive Neuigkeit die nächste. Die einzelnen Versatzstücke klingen bislang vielversprechend. Dementsprechend optimistisch zeigen sich die Fans, auch wenn das Release-Event nur einen kurzen Einblick in das eigentliche Gameplay gewehrte. Doch damit nicht genug.
Transparenz und Feedback oberste Priorität
Jüngst kündigte das Unternehmen in den sozialen Netzwerken an, einen weiteren zentralen Aspekt nicht außer Acht lassen zu wollen – die Community. Während die Konkurrenz in den vergangenen Jahren oftmals den Unmut auf sich gezogen hat, ganz egal ob EA Sports mit den FIFA-Ablegern oder Konami mit dem Rebranding der PES-Reihe, scheint Strikerz Inc. sich über die immense Wichtigkeit im Klaren zu sein und wandte sich direkt an die Fanbase.
Da „die finale Entwicklungsstufe des Spiels in Höchstgeschwindigkeit verläuft“ und der auf das Jahr 2022 datiere Release stetig näher rückt, möchte der Publisher die verbleibende Zeit dazu nutzen, mit der Community zu interagieren. Auf der einen Seite soll jeder weitere Schritt klar ersichtlich sowie nachvollziehbar sein und auf der anderen Seite sollen die Anhänger ihre Meinung kundtun können. Feedback und Anregungen sind als ausdrücklich erwünscht.
Um dieses Vorhaben in die Tat umsetzen zu können, hat der Publisher den Launch eines eigenen Discord-Servers angekündigt. Hier sollen sich beide Parteien über UFL austauschen können. Die Einladungen werden in Kürze verschickt. Ein genaues Datum ist zwar auch in diesem Fall noch unbekannt, allzu lange wird es aber nicht mehr dauern.