Ungewohnter Job für Bayern-Sportdirektor Christoph Freund: Der 47-Jährige hat am Sonntag bei der Ski-WM im österreichischen Saalbach-Hinterglemm ausgeholfen und sich als sogenannter Rutscher zwischen den Läufen der Männer betätigt, um für annähernd gleichbleibende Pisten-Verhältnisse für alle Teilnehmer zu sorgen.
„Herausfordernd, aber auch eine richtig coole Erfahrung“, sagte Freund dem Österreichischen Skiverband (ÖSV). „Da sieht man erst mal, wie steil und eisig das ist.“
Der Schweizer Franjo von Allmen holte sich bei der Abfahrt Gold. Bronze ging an seinen Landsmann Alexis Monney. Lokalmatador Vincent Kriechmayr gewann in der Heimat Silber.
Bayern zu Gast bei Celtic
Freund und Kriechmayr sind miteinander bekannt, sprachen nach der Abfahrt miteinander. Freund kommt aus Leogang, einem Ort nicht weit von Saalbach-Hinterglemm entfernt.
Die Bayern hatten Werder Bremen am Freitagabend souverän besiegt (3:0). Am Mittwoch tritt der Rekordmeister in den Champions-League-Playoffs bei Celtic Glasgow an.