Stefan Kuntz hat sich nach den ersten EM-Qualifikationsspielen mit der „neuen“ U21-Nationalmannschaft verhalten über das Potenzial des Jahrgangs geäußert.
„Ich würde nicht auf den Euphorie Zug springen, bleibe aber vorsichtig optimistisch. Ich würde jetzt nicht sagen, dass er sensationell viel besser ist“, sagte der DFB-Trainer nach dem 3:1-Sieg in Lettland.
Kuntz: U21 dieses Jahr etwas besser
Kuntz hatte zuletzt erklärt, die Ausgangslage beim aktuellen Jahrgang sei etwas besser als beim letzten – der am Ende aber Europameister wurde.
„Beim letzten Jahrgang war nachher die Entwicklung entscheidend. Durch die Spielpraxis konnten die Jungs bessere Leistung bieten“, sagt er.
Eine ähnliche Entwicklung erhoffe er sich nun auch von der jetzigen Auswahl.
Kuntz und U21 gegen Israel gefordert
Weiter geht es für Kuntz und Co. am 7. Oktober in Paderborn gegen Israel, die weiteren Gegner heißen Ungarn und Polen.
„Jetzt kommen die stärkeren Gegner“, sagte Kuntz.
Nach dem 6:0 in San Marino und dem Erfolg in Riga liegt die deutsche U21 zumindest in der Tabelle klar auf EM-Kurs.
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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)