Der FC Bayern ist schon seit geraumer Zeit auf der Suche nach einem neuen Innenverteidiger. Grund dafür ist die Zukunft von Dayot Upamecano. Der Franzose wird immer wieder mit einem Abgang in Verbindung gebracht. Um darauf vorbereitet zu sein, sondieren die Münchner bereits jetzt den Markt.
Eine der denkbaren Alternativen für Upamecano soll demnach Ibrahima Konaté vom FC Liverpool sein. Sein Name schwirrt schon länger an der Säbener Straße umher. Doch wie die Bild berichtet, sollen die Bayern, ebenso wie Real Madrid und Paris St. Germain, nun Gespräche mit dem Management des 26-Jährigen geführt haben.
Kehrt Konaté in die Bundesliga zurück?
Konatés Vertrag bei den Reds läuft im Sommer aus. Sollte sich Upamecano also tatsächlich für einen Abgang entscheiden, könnte Konaté an seine Stelle an die Säbener Straße wechseln. Ein Transfer in die bayerische Landeshauptstadt wäre für den Franzosen gleichzeitig eine Rückkehr in die Bundesliga.
Der Innenverteidiger hatte von 2017 bis 2021 in Leipzig gespielt und 66 Bundesliga-Spiele für die Sachsen absolviert. Anschließend wechselte er für 40 Millionen Euro an die Anfield Road und gewann mit Liverpool im Vorjahr den Titel in der Premier League.
Wie FCB-Sportdirektor Christoph Freund am Freitag nochmals untermauerte, liege die Priorität des Klubs jedoch auf der Vertragsverlängerung mit Upamecano.
„Es ist kein Geheimnis, dass es unser großes Ziel ist, dass wir mit Upa verlängern wollen. Unser großes Ziel ist, dass Upa sehr lange bei uns bleibt. Er fühlt sich sehr, sehr wohl“, stellte Freund auf der Pressekonferenz klar.
Auf die Frage, ob Konaté in München gehandelt wird, ging Freund nicht ein.