Über die Zukunft von Kylian Mbappé wird in diesem Sommer viel geschrieben, gesprochen und spekuliert. Nachdem er zwischenzeitlich sogar von PSG ausgebootet wurde, ist er mittlerweile wieder ins Mannschaftstraining zurückgekehrt und hat am Samstag prompt gegen Toulouse getroffen.

Über solche Tore dürften sich die PSG-Fans wohl auch im weiteren Saisonverlauf freuen. Laut einem Bericht der spanischen Zeitung Marca plant Real Madrid, der als großer Favorit für eine Verpflichtung von Mbappé gilt, kein Angebot in diesem Sommer zu machen.

Ihnen sei zu jederzeit bewusst gewesen, dass es ein „unmögliches Unterfangen“ sei. Für ein Umdenken hätte demnach nur der Franzose selbst sorgen können, wenn er einen „Hilferuf“ abgegeben hätte, so schreibt es die Marca.

PSG will Mbappé vom Verbleib überzeugen

Die Königlichen werden deshalb erst für die neue Saison einen erneuten Versuch starten, den Superstar in die spanische Hauptstadt zu locken. Angesichts des 2024 auslaufenden Vertrages dürfte es lediglich um die Höhe des Gehalts gehen – sollte es nicht eine erneute Mbappé-Wende in Paris geben.

Denn eine Delegation aus Katar befindet sich laut der as an diesem Wochenende in Paris, um mit der Mbappé-Seite und dann auch mit dem Superstar selbst über eine Vertragsverlängerung zu sprechen. Die spanische Sport-Zeitung berichtet, dass die Verantwortlichen optimistisch seien, da sie sich in der vergangenen Woche Mbappé wieder angenähert haben.

Sollten die Verhandlungen allerdings platzen, wollen die Eigentümer wohl ein öffentliches Bekenntnis von Mbappé, dass er den Klub verlassen will. Interessierte Teams müssten dann in diesem Sommer mindestens 250 Millionen Euro auf den Tisch legen – eine Summe, die Real nicht zahlen will.