Die NBA hat vor dieser Saison eine Foul-Regel reformiert und damit viel Wirbel ausgelöst.
Es geht im Grunde genommen darum, dass Fouls nicht mehr so einfach gepfiffen werden, wenn es nach einem angetäuschten Wurf zu einem Kontakt kommt. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der NBA)
Die Referees sind angehalten, bei „abnormalen Bewegungen“ des Offensivspielers in den Verteidiger hinein nicht mehr auf Foul zu entscheiden. (DATEN: Alle Tabellen der NBA)
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Was die einen, wie beispielsweise James Harden von den Brooklyn Nets, zu Beginn stark verunsicherte, stößt bei anderen Spielern auf große Zustimmung. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur NBA)
Einer davon ist Draymond Green von den Golden State Warriors. Ungefragt drückte er in einem Interview nach dem 103:82-Sieg seines Teams über OKC seine Freude darüber aus, dass die NBA nun „ohne all diese blödsinnigen Pfiffe“ auskomme.
Green: „Schreckliche Entscheidungen“
Anschließend kam er darauf zu sprechen, was ihm in den letzten Jahren die Freude am Basketball verhagelt habe. „Es tut mir leid, ich soll in Interviews nicht fluchen“, begann er. „Ich kann nur sagen, wie befriedigend es ist, das Spiel ohne all diese schrecklichen Entscheidungen zu sehen. Leute, die das Spiel betrügen, Leute begrapschen und ein Foul bekommen.“
Da dieses leidige Thema der Vergangenheit angehöre, empfinde Green zumindest wieder Spaß am Basketball.
Als Defensivspezialist war der 31-Jährige zuletzt einer, der besonders unter den Foulpfiffen litt, wenn es seine Gegenspieler nur auf einen Kontakt mit dem Verteidiger abgesehen haben.
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